Edget Baandnet Children Center e.V. Germany
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Live, Love & Learn
Music by Mo Brandis

Spenden

Spend-O-Meter
nicht löschen! vom Spendenziel 2010 (Patenschaften) erreicht!

Wir freuen uns über Einzelspenden und /oder regelmäßige Patenschaften.

Edget Baandnet ChildrenCenter e.V.

Spenden aus Deutschland:
Spendenkonto 1352 138752
Hamburger Sparkasse
BLZ 200 50550

Spenden aus dem Ausland:
IBAN DE 30200505501352138752
BIC/S.W.I.F.T- -Address: HASPDEHHXXX

Das Patenschaftsformular können Sie hier als pdf Datei herunterladen.

Patenschaften für das Waisenhaus

Besonders regelmäßige Spenden sind für unseren Verein wichtig. Die monatlichen Gesamtkosten für das Waisenhaus (Kernstück unserer  Arbeit in Awassa) belaufen sich unter Berücksichtigung des mittlerweile schwächelnden Euros z.Z. auf rund 1.100 €, ohne Miete ca. 787 € (Stand: 1/2010), dies berücksichtigt dabei sogar die hohe Inflation in Äthiopien (ca. 50%) und die im September 2009 angepassten Sätze.

Die monatlichen Ausgaben für das Waisenhaus verteilen sich aktuell wie folgt (01/2010)

  • 300 €  Miete
  • 360 €  Essen  (rd. 77 Cents/Kind pro Tag für 3 Mahlzeiten)
  • 270 €  Gehälter für die 3 Hauptamtlichen und div. Teilzeitkräfte (BetreuerInnen
    der Kinder)
  • 140 €  Kosten rund um den Schulbesuch
  • 30 €  div. andere wie z.B. Strom, Gas, Wasser usw.

    1.100 €  insgesamt monatlich.

  • Plus neue "Extras" (ab März 2010): je ein(e) Hauslehrer(in) für 3 Stunden Englischunterricht in Konversation (täglich) und Sport (2 x wöchentlich, an der richtigen Umsetzung wird noch gearbeitet), sowie die Einrichtung eines Selbstlerncenters (d.h. 2 PCs) mit entsprechender Software und einem Internetanschluss (März 2010).

Nach einigen Debatten haben wir davon Abstand genommen, selber ein Waisenhaus zu bauen bzw. zu kaufen, um unabhängig von Vermietern zu werden. Da die Eigentumsfrage ungeklärt ist und der Bau vor Ort noch intensiverer Kontrolle bedarf, ist Miete mit kleineren Investitionen für die Aufwertung des Hauses die solidere Option, zudem ist (noch) ein überschaubares Angebot an guten und günstigen Häusern vorhanden.

961 € erhalten wir augenblicklich (23. August 2010) monatlich über feste Patenschaften und können damit die laufenden Kosten und Extraausgaben z.B. für die äthiopischen Feiertage und Einzelfördermaßnahmen u.a. bestreiten. Die Miete wurde uns von einem Spender bis Ende 2011 bezahlt!

Die restlichen Beträge für andere Aktivitäten möchten wir über Einzelaktionen, Veranstaltungen usw. aufbringen. Aber auch hier sind regelmäßige Projektpatenschaften sinnvoll. Die Finanzierung der Waisenkinder soll mit 1.100 € /monatl. gesichert sein!

Vielen Dank an dieser Stelle für die vielfältige Unterstützung, die wir erhalten.

Aktuell: Spenden für weitere Projekte (August 2010)

Die anderen Aktivitäten können wir nun langsam aufgrund der mittlerweile soliden Finanzlage ausweiten:

  • 1. Bau von Schulen

    2010: Wir unterstützten die Erweiterterung der Grundschule Makibasa um 2 Klassenräume und einen Verwaltungsraum (nachdem wir 2008 bereits den Bau von 4 Klassenräumen unterstützten)! Fertigstellung Juli 2010, Einweihung Oktober 2010. Diesmal wurde ein Standardbau (Stein auf Stein) errichtet. Ein Einzelspender hatte uns für die Erweiterung 70% der Baukosten zugesagt. 15% steuerten wir bei, den Rest leisteten die äthiopischen Partner, wobei die vielen freiwilligen Arbeitsstunden nicht eingerechnet sind. Die Behörden stellen Schulmöbel und Lehrer. Mittlerweile sind 1.400 Schüler gemeldet, 700 sind auf der Warteliste.Gesamtkosten seit 2008: 22.000 €.

    Nach wie vor verfügt die Schule nicht über Wasser (Trinkwasser und Hygiene) und Strom ("Schulfunk" und Licht)... hier bleiben wir am Ball, d.h. wir haben Kontakt zu Organisationen/Einzelförderern aufgenommen, die uns unterstützen wollen. Da sind z.B. die "Ingenieure ohne Grenzen" zu nennen, die sich vor Ort die Realisierung von geeigneten Maßnahmen anschauen wollen. Allerdings sind von der Schulgemeinschaft Auflagen zu erfüllen wie z.B. die Instandhaltung der neuen Gebäude. Hier warten wir auf Ergebnisse.

    2011: Es ist an diesem Standort vorerst keine Erweiterung vorgesehen. Nachhaltigkeit wird vorerst daran gemessen, dass die Bevölkerung "ihr" Gebäude in Schuss hält und Wartungsarbeiten eigenständig vornimmt. Das bleibt abzuwarten. Deswegen soll in 2011 in einer Schule gebaut werden, die an ihre Kapazitätsgrenzen gestoßen ist, sofern die Mittel es erlauben. 30.000 € werden für diese Pläne benötigt. Co-Finanzierungs-Partner willkommen.
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    Bau von Schulen


  • 2. Im November 2009 stiegen wir in ein neues Projekt unseres einheimischen Projektträgers ein: „Rechtsberatung für Mädchen und jugendliche Mütter". Wir finanzieren seit November 2009 eine Stelle (Jurist) sowie PR - Aktivitäten, um dieses neue Angebot in Awassa bekanntzumachen. Von April 2010 an wird die Rechtshilfe auch dem Straßenkinderprojekt von Nutzen sein. Neuester Stand: Die Stadtverwaltung hat eine Rechtsberatungsstelle eingerichtet, so dass die weitere Förderung entfällt. Unsere Organisation vor Ort kann die Rechtshilfe für die Straßenkinder allein bewältigen.

  • 3. Zusammen mit dem Verein "Children First" ( www.childrenfirst.it/de/chisiamo.php )
    erarbeiteten wir ein "Straßenkinderkonzept" für 50 Straßenkinder (Alter 5 - 10). Das Projekt wird "in Partnerschaft" finanziert und betreut. Wir brachten Erfahrungen zusammen mit unserem äthiopischen Partner FHRD, jetzt registriert als "Center of Concern" ein, Children First konnte Know How mit Kinder-Sozialarbeit in anderen Ländern einbringen. Ein Konzept ist geschrieben, es ging im April 2010 in die Erprobungsphase (bis Ende Juli) und ist jetzt in die 2. Projektphase eingetreten. Von anfangs 67 Kindern werden jetzt 25 Kinder (Stand: 09.08.2010) betreut.
    ... mehr Straßenkinder

 

Es hilft am besten, wenn diese Projekte weiterhin langsam, mit viel Geduld, kleineren Zuwendungen und wo nötig in Partnerschaften (vgl. Pkt. 3) betrieben werden. Das ist der Situation vor Ort angemessener und nur so können wir Nachhaltigkeit der Förderung gewährleisten.  D.h. aber auch dass der „Mittelabfluss" immer im ruhigen Austausch mit Menschen vor Ort geschieht.

Die Beziehungen zu unserem äthiopischen Partner sind unverändert vertrauensvoll und wir tauschen uns regelmäßig aus.

Wir überweisen mittlerweile das von uns 3-monatlich überwiesene Geld direkt auf das offizielle Projektkonto unseres Partners FHRD, dort wird es von äthiopischen Wirtschaftsprüfern in regelmäßigen Abständen auf ordnungsgemäße Verwendung überprüft. (...mehr Infos) Katrin Buschmann hat leider zum 01. November 2009 aufgehört. Sie hat aber bereits eine Nachfolgerin eingearbeitet: Petra Rösser ist ausgebildete Grundschullehrerin und lebt mit Ehemann und 2 Kindern in Awassa. Der Ehemann ist als Friedensfachkraft des ded im Süden Äthiopiens tätig. Neueste Meldung: Die Familie hat ab Sommer dem Wechsel nach Kigali/Ruanda zugestimmt. Wir suchen eine(n) Nachfolger(in). In der Zwischenzeit fahren wir selber zur Projektkontrolle mind. 2 x jährlich nach Awassa. Projektbesuche in 2010/11: Juni, Oktober, Februar 2011.

Die Resonanz auf unseren Hilfsansatz ist bereits sehr gut. Wir suchen Partnerschaften mit anderen Vereinen oder Stiftungen, die ähnlich wie wir arbeiten. Daraus könnten Synergieeffekte entstehen.

Zum Schluss: Verwaltungskosten werden nach wie vor von den Mitgliedern des Vereins durch Mitgliedsbeiträge oder privat aufgebracht. Insgesamt betrugen die Verwaltungskosten 2009 (Überweisungskosten / Bankgebühren der Hamburger Sparkasse!) ca. 1% des gesamten Spendenaufkommens. Wir garantieren, dass 100% der Spenden in Awassa ankommen.

JB '10

Anouk Nitsche: Tsege fotografiert das erste Mal (Summercamp 2008)

Fundraising...
ist die Voraussetzung für die weitere Existenz unseres Waisenhauses. Die 16 Kinder bauen darauf, dass die Nord-Süd-Verbindung am Leben erhalten wird und sie eine menschenwürdige Zukunft haben. Wir sind dankbar für die breite Unterstützung, die unser Projekt gefunden hat! Die regelmäßigen monatlichen Patenschaften decken allerdings bislang noch nicht die monatlichen Kosten für Waisenhaus, Verpflegung und Schulgebühren für die Kinder, Personalkosten für die BetreuerInnen...

Gospelkonzerte mit Mo Brandis in der Lutherkirche, Hamburg - Wellingsbüttel, sind immer wieder mitreißend und haben mittlerweile ein festes Stammpublikum.

PRAISE  HIM  -
GOSPELKIRCHE FÜR ÄTHIOPIEN

soll möglichst einmal jährlich an einem der Weihnachtstage stattfinden!
Beschluss Kirchenvorstand Lutherkirche Hamburg Wellingsbüttel, April 2009


2010:

MO hat das Konzert zu Weihnachten leider aus terminlichen Gründen abgesagt! Schade, der Verein versucht, ihn für 2011 zu buchen.

2009

Am 25.12. 2009, 18 Uhr, war es wieder soweit: Pastor Voigt, Förderer unserer Initiative, begleitete ein musikalischen Highlight der besonderen Art. Mo Brandis & junge Nachwuchssängerinnen und -sänger aus der Hamburger (Gospel-/Soul-/Musical-) Szene berührten die Herzen der Gäste mit Balladen und temperamentvoll vorgetragenen Gospelsongs.

Informationen über Mo Brandis gibt es über facebook und seine offizielle MySpace - Seite:


http://www.myspace.com/mobrandis


Konzerte finden seit 2007 statt. Hier: Ein Bild aus 2007 mit Myra Maud als Gastsängerin (2. V. rechts)

Mo Brandis: 2 Titel zum Reinhören

"Better Than That" (by Mo Brandis)    >>     http://www.youtube.com/watch?v=GeaMZ-5M2b8

und

aus: Ein Bericht an die Hamburger Unterstützer 2007

Zunächst ein ganz großes Dankeschön an alle Spender, sowohl an die Geldspender als auch an die Spender von Kinderkleidung. Durch Gospelgottesdienste wurden bislang 1.800 € (1.500 € in 2008) überwiesen, die Kollekte vom Mitternachtsgottesdienst in der Wellingsbüttler Kirche ist dabei noch nicht gerechnet. Ca. 2.000 € wurden von der Grundschule Lemsahl-Mellingstedt gesammelt! Wir sind hier alle überwältigt von Eurer Hilfsbereitschaft.

Hinsichtlich der Kleidung  hatte ich nur bei 5 befreundeten Familien angefragt bzw. wurde gefragt (spezieller Dank an Aysha, Eva, Ina, Katharina, Selina bzw. Eure Kinder!!!). Schnell kamen 120 kg zusammen, die ich per Spedition verschickt habe und dann hier an ausgewählte, bedürftige Familien in der Stadt und auf dem  Land verteilt habe.


Sortieren nach Größen im Wohnzimmer

Ein Grossteil der Kinderkleidung (von Babygröße bis Gr. 164) habe ich an ein örtliches Waisenhaus gegeben.

Dort sind im Moment 5 kleine Babys, ein 15 Tage altes Baby war auch dabei, sowie diverse behinderte und nicht-behinderte Kinder in allen Altersstufen. Die Freude war riesengroß. Ich wünschte, Ihr hättet dabei sein können. Leuchtende und stolze Kinderaugen strahlten Annette (Freundin, zu Besuch aus Hamburg, die mir vorher kräftig beim Sortieren der Sachen geholfen hatte!) und mich an, als sie ihre „neuen“ Sachen in den Händen hielten bzw. gleich anzogen!


Tesfaye und Frau mit den Kindern Jeminish, Deutsche Welle (sie heißt wirklich so!!!) und
Donata mit ihrer neuen Kleidung


Mengistu und 3 Mädchen seiner Familie


Tigist und Mekdes, stolz in neuer Kleidung

Und nun zu den Spendengeldern. Nach dem Aufruf in der Awassa Post 4 haben viele Freunde gespendet. Bis jetzt sind an privaten Spenden 1.652,40 € eingegangen (ein besonderer Dank an Familie Claussen, Inge, Nicole, Jürgen, Friedhard u. Uta, Erich, Rainer und Irmgard, Anke u. Thorsten,  Fam. Heller, Fam. Mattfeld, Fam. Rickheit, Marcial, Frederic und Vincent (die von ihrem Taschengeld gespendet haben!) Liv und die Klasse 5d des Albert-Schweitzer-Gymnasiums, Leonie und die Klasse 6/3 des Heinrich-Heine-Gymnasiums!!!)

Mit Eurer Hilfe haben 30 SchülerInnen neue Schuluniformen bekommen, wurden 11 Schüler im letzten Schuljahr (bis Anf. Juli) verpflegt, konnte ich hunderte von Heften und Stiften für die Schule kaufen, sowie die medizinische Hilfe für die Waisen abdecken.

Seit Beginn des neuen Schuljahres (Mitte September), bin ich weiterhin dabei, die Spenden an der benachbarten  Edget Bandnet Schule sinnvoll anzulegen, einmal als akute humanitäre Hilfe, aber natürlich auch für nachhaltige Lösungen.

Z. Zt. werden 39 Waisenkinder mittags verpflegt. Es gibt eine kleine monatliche Spende zum Wassergeld, damit der angepflanzte Kohl und die jungen Papayabäume nicht vertrocknen und einen Spendentopf für medizinische Hilfe.

Langfristig und nachhaltig denken wir über einen Laden nach, in dem  Handicraft (Kunstgewerbe) von den Dorse-Webern an die vorbeifahrenden Touristen verkauft werden könnte und womit die Schule von den Einnahmen die Kosten für’s Essen, Schulmaterial usw. der Waisenkinder später selber decken könnte. Außerdem wollen wir (bzw. Eltern und Schüler der Schule) noch mehr Bäume pflanzen, um für die nächsten Generationen Früchte/Essen zu sichern.

Es fehlt 1 Klassenraum, denn die zwei 1. Klassen mit jeweils 68 Schülern werden in 2 Schichten unterrichtet! Die erste Schicht kommt vormittags von 8 -12 Uhr, die zweite (nur) von 14 -16 Uhr. Ein Klassenraum kostet umgerechnet ca. 2.500 €.

Und eigentlich fehlt ein Waisenhaus, in dem die Waisenkinder wohnen könnten, angeschlossen an die Schule, in Form eines Internats, denn die Kinder leben nach wie vor unter katastrophalen Bedingungen irgendwo bei jemandem aus der weit entfernten Familie. Dies ist vorerst nur eine Idee!

Kürzlich war ich wieder an der Schule um von den Kindern in der neuen Schulkleidung Fotos zu machen.

Sie sahen sooo glücklich und stolz aus!!! Ich bin in dem Moment zwar immer ergriffen, aber so richtig „erwischt „ es mich immer erst zu Hause am Computer, wenn ich mir die Bilder und jedes einzelne Kind genau anschaue…


Neue Schuluniformen

Außerdem war ich bei der Essensausgabe/ beim Mittagstisch dabei. Das ist wirklich super von der Schulleiterin organisiert.

Etenesh, eine Mutter der Schule, die HIV positiv ist (ihr Mann hatte sie angesteckt, er ist vor 2 Jahren gestorben - ihr geht’s „im Moment noch“ sehr gut!). Sie putzt dort – für 100 Birr (10 €) im Monat und darf jetzt für 30 Birr zusätzlich im Monat das Mittagessen vorbereiten. Sie kauft Brot und kocht Tee. Von diesen 130 Birr Gehalt muss sie schon 65 Birr für ihr Zimmer zahlen. Wieder so ein Schicksal und davon gibt es hier so viele!

Die Schüler erhalten von der Schulleiterin  einen Essensgutschein, den sie bei der Mutter abgeben und dafür erhalten sie 1 Tasse Tee und 1 großes Brötchen. Ich ergänze das 1x wöchentlich mit  jeweils 1 Banane oder 1 Karotte. Für viele sicherlich die einzige Nahrung am Tag … unglaublich!!

Langfristig sollte es auch eine warme Mahlzeit am Tag geben, daran arbeiten wir!


Vor der Essensausgabe „dürfen“ sich die Schüler waschen. Ein Genuss für jede/jeden!!!
Wasser (und dann noch aus dem Hahn!) ist etwas ganz Besonderes!


Anstehen für das Mittagessen

Vielleicht finden wir ja auch die von einem schwedischen Arzt zusammengestellte pulverisierte Nahrung (s.u.), die hier bisher nicht aufzutreiben ist. Oder gibt es ärztliche Empfehlungen aus Hamburg?
GB ´07


Ethenesh verteilt Essen an die Schüler


Mittagspause auf einer Holzbank im Schatten


 

Dank an die Spender

Wir danken

der Gemeinde der Lutherkirche Wellingsbüttel für die regelmäßigen Spenden anlässlich der Gospelkonzerte von Mo Brandis & Friends.

Wir bedanken uns auch bei

Grundschule Lemsahl-Mellingstedt
Grundschule Grützmühlenweg
Gymnasium Oberalster
Gesamtschule Bergstedt
Rotary Club Reinbek
Albert-Schweitzer-Gymnasium
Heinrich-Heine-Gymnasium
Hamburger Sportverein (HSV)
Studenten der East London University, London
dem Unterstützerkreis in Andalusien/Spanien,
und bei vielen privaten Förderern in Deutschland, England, Brasilien und Schweden, ohne die die Arbeit nicht möglich wäre.

 

 


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