Spend-O-Meter ab 2014
nicht löschen! der Gesamtkosten ab 01.01.2014
für Waisenhaus und Straßenkinderhaus (zusammen rd. 50 Kinder) sind durch Patenschaften gedeckt! Neue Paten helfen ab sofort, unseren Eigenanteil an den Kinderhäusern zu reduzieren, und machen damit den Weg frei für weitere Investitionen in unseren anderen Projekten (z.B. Bau von Klassenräumen und die Ausweitung der Mädchenstipendien). Ab 2014 wird neu entsprechend des vorhandenen Budgets (s.o.) geplant!
Im Einzelnen: 51 % (= 1.519 € mtl.) werden heute durch Patenschaften gedeckt. Ziel bleibt es, dass wir ab Anfang 2014 nahezu 50 Kinder zu 100% durch Patenschaften finanzieren können. Projektzuschüsse bzw. größere Einzelspenden sollen dann für andere Einzelprojekte verwendet werden.
Wir freuen uns über Einzelspenden und /oder regelmäßige Patenschaften für Waisenhaus oder Straßenkinderhaus.
Edget Baandnet Children Center e.V.
Spenden aus Deutschland:
Spendenkonto 1352 138752
Hamburger Sparkasse
BLZ 200 50550
Spenden aus dem Ausland:
IBAN DE 30200505501352138752
BIC/S.W.I.F.T- -Address: HASPDEHHXXX
Patenschaften für das Waisenhaus und/oder das Straßenkinderhaus
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Patenschaften werden für das Projekt Waisenhaus oder das Projekt Straßenkinderhaus als Ganzes übernommen. Ein Kind im Projekt kostet im Schnitt 63 €/Monat; dieser Betrag setzt sich zusammen aus (Waisenhaus):
Die Projektkosten "Waisenhaus" gelten für die beiden Gruppen als Ganzes. Es gibt ein zwischen uns und dem Partner in Äthiopien vereinbartes Erziehungskonzept und regelmäßige pädagogische Konferenzen, die jährlich stattfinden.
Besonders regelmäßige Spenden sind für unseren Verein wichtig. Die monatlichen Gesamtkosten für das Waisenhaus belaufen sich für den Etat 2012 unter Berücksichtigung des gegenwärtigen Wechselkurses Euro-ETB (Ethiopian Birr) z.Z. auf rd. 1.200 € (Stand: 10/2011), für das Straßenkinderhaus z.Z. auf 1.840 € (beide Häuser also rd. 3.040 €/mtl.) dies berücksichtigt die hohe Inflationsrate in Äthiopien und die gerade aktuell angepassten Sätze für den Verlängerungszeitraum 2012/2013.
Die monatlichen Ausgaben z.B. für das Waisenhaus verteilen sich aktuell wie folgt (01/2012)
Nach einigen Debatten nehmen wir nach gegenwärtiger Einschätzung Abstand davon, selber ein Waisenhaus zu bauen bzw. zu kaufen, um unabhängig von Vermietern zu werden. Da die Eigentumsfrage ungeklärt ist und der Bau vor Ort noch intensiverer Kontrolle bedarf, ist Miete mit kleineren Investitionen für die Aufwertung des Hauses die solidere Option, zudem ist (noch) ein überschaubares Angebot an guten und günstigen Häusern vorhanden.
1.519 € erhalten wir augenblicklich (03. Juni 2013) monatlich über feste Patenschaften und können damit einen Teil der laufenden Kosten und Extraausgaben z.B. für die äthiopischen Feiertage und Einzelfördermaßnahmen u.a. bestreiten. 3.000 € (rd. 60 € je Kind) zahlen wir insgesamt monatlich für beide Kinderhäuser. Ab 2014 müssten wir den vollen Betrag aufbringen, wenn wir nicht bis dahin zusätzliche Patenschaften bekommen.
Für beide Kinderhäuser haben wir bis 31.12.2013 Vereinbarungen über Projektzuschüsse, um die monatlichen Kosten abzudecken. Eine Stiftung und 1 Einzelspender leisteten diese notwendigen 50% der Gesamtkosten bis 31.12.2013 gemeinsam. Nur dadurch ist es EDGET überhaupt nur möglich, 50 Kinder zu fördern. Wir streben an, die Gesamtkosten von 3.000 € monatlich allein über Patenschaften finanzieren zu können! Davon sind wir zur Zeit noch weit entfernt. Bitte schauen Sie einmal in unseren "Plan B" - d.h. unsere Planungen für den Zeitraum 2014 - 2016 in dem Kapitel "Straßenkinder".
Etwaige Überschüsse bei den Patenschaften sollen für den Bau von Schulen bzw. für Kleinprojekte (Wasser, Solar, Sanitär u.a.) verwendet werden. Hier suchen wir weitere Fundraising - Ideen und UnterstützerInnen!
Einzelspenden und Projektzuschüsse
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Einzelspenden und Projektzuschüsse werden von Patenschaften unterschieden. Sie können nach Absprache bestimmte Sonderausgaben der beiden Kinderhäuser betreffen oder unser ehrgeiziges Ziel unterstützen, eine Schule pro Jahr zu bauen bzw. eine existierende mit Räumen zu erweitern. Kleinere Maßnahmen, wie z.B. eine Solaranlage für eine Einrichtung oder die Produktion von sauberem Wasser für Kinder, werden auch aus diesem "Topf" bedient.
Die Spendenverteilung stellte sich 2011 (in Klammern 2012) so dar:
18% (22%) erhalten wir durch die monatlichen Patenschaften,
17,4% (17%) über Einzelspenden,
2% (10%) aus Veranstaltungen von Schule und Kirche,
62% (51%) Projektmittelzuschüsse von Partnern und Stiftungen
0,6% (0,4%) Mitgliedsbeiträge
. (Stand 2011 (2012), aktualisiert am 03.06.2013)
Die Entwicklung der Aktivitäten von Edget Baandnet von 2005 bis heute kann in einer Übersicht nachgelesen werden: ... Aktuelle Projekte auf einen Blick
Spenden für unsere Projekte (2012 - 2013)
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3. Andere Kleinprojekte: Bau von Schulen u.a. ... seit 2008
Makibasa 2008 - 2012: Wir unterstützten die Erweiterung der Grundschule Makibasa um 2 Klassenräume und einen Verwaltungsraum (nachdem wir 2008 bereits den Bau von 4 Klassenräumen unterstützten)! Fertigstellung Juli 2010, Einweihung war im Oktober 2010. Diesmal wurde ein Standardbau (Stein auf Stein) errichtet. Ein Einzelspender hatte uns für die Erweiterung 70% der Baukosten zugesagt. 15% steuerten wir bei, den Rest leisteten die äthiopischen Partner, wobei die vielen freiwilligen Arbeitsstunden nicht eingerechnet sind. Die Behörden stellen Schulmöbel und Lehrer. Weitere Bauten entstanden dadurch, dass wir unseren Partner durch Schulungen befähigten, selber Anträge bei Organisationen zu stellen, die in Äthiopien arbeiten (Japanische Botschaft, Kleinmittelfonds, Intitiative Africa 8finanziert von Schweden). Mittlerweile sind 2.300 Schüler gemeldet. Gesamtkosten für EDGET seit 2008: 22.000 €.
Nach wie vor verfügt die Schule nicht über Wasser (Trinkwasser und Hygiene), hier bleiben wir am Ball, d.h. wir haben Kontakt zu Organisationen/Einzelförderern aufgenommen, die uns nun unterstützen werden. Die Verträge mit "Ingenieure ohne Grenzen" und der Adama Universität sind unterschrieben, die Solar-Maßnahme wurde im September 2011 umgesetzt. Das Thema "Wasser" soll in 2011 hinsichtlich der Maßnahmen geprüft werden. fundraising soll bald starten. Umsetzung: 2013/14?
Alaba und Makibasa 2011: Makibasa Aktualisierung (18.08.2011): Nachdem mehr als 2.000 Unterschriften der Bevölkerung zusammen kamen, beantragte unser Partner bei der Japanischen Botschaft Mittel für 8 weitere Klassenräume. Der Antrag wurde genehmigt. Die Japaner führen den Bau allerdings mit einem anderen Partner durch, "da dieser nicht so strenge Vergaberichtlinien hatte" (!) - mehr kann an dieser Stelle dazu nicht gesagt werden...der Bevölkerung ist es wahrscheinlich egal, Hauptsache, die Schule kann alle Schüler aufnehmen, die sich anmelden wollen. Bau der "japanischen Erweiterung" ist abgeschlossen. Initiative Africa hat eine Bibliothek mit dem Schwerpunkt Naturwissenschaft fertiggestellt! (Stand: 04/2012). Makibasa Primary School hat heute 2.300 Schüler, 2008 einmal angestoßen von EDGET mit nur 5.000 €, erweitert mit 17.000 € !
Im August 2011 wurde ein weiterer Schulbau von EDGET nach nur 4 Monaten Bauzeit fertiggestellt in der ALABA High School; 4 zusätzliche Klassenräume von je 56 m² wurden gebaut. Die Schule ist mit bis zu 120 SchülerInnen pro Klassen (!) an ihre Kapazitätsgrenzen gestoßen. Die Schulleitung ist insgesamt besser aufgestellt, als die anderen von uns zum Vergleich besuchten Schulen. Mit der Förderung wollen wir Zeichen in dieser Region setzen. 27.600 € (nach heutigem Wechselkurs) wurden für diese Pläne benötigt. Der Bau ist abgeschlossen (08.08.2011; eingeweiht im März 2012).
Awassa 2012: Die Schulbaukosten können ab sofort um 50% gesenkt werden. Innovative Baumethode in Zusammenarbeit mit jungen Bauingenieuren ist vielversprechend. Vor allem ist das Raumklima kühl. Wir suchen Mitstreiter, die weitere Klassenräume finanzieren. Benötigt werden jeweils ca. 6.000 € für 2 Klassenräume á 56 m². Gerne können uns andere Organisationen kontakten, um zu sehen, wie kostengünstiger Schulbau in Äthiopien funktionieren kann!
Beschluss im März 2012, nach unserem Projektbesuch: Es sollen für 2 Grundschulen in Awassa Klassenräume gebaut werden. Für eine Schule wird der Bau bereits im April 2012 begonnen. Für die andere Schule benötigen wir weitere Einzelspenden. Rund 6.000 € für Phase 1 bewilligt (2012).
... mehr Bau von Schulen
Weitere Projekte 2012 - 2013
Toiletten und Wasser für Grundschulen
Die Gebeye Dar Primary and Junior Secondary School, Awassa, wurde für einen Neubau der sanitären Einrichtungen mit 3.269 € gefördert. Mittel bewilligt, Spenden willkommen! Wir machten eine Bestandaufnahme im Oktober 2011 und reagierten spontan unmittelbar mit einer Zusage der Mittel! Baubeginn im November. Fertiggestellt: 01. Januar 2012. Aus diesen Erfahrungen entwickelten wir mit unserem Partner einen "gut belüfteten" und technisch gut konstruierten Toilettenblock von 6 Toiletten mit Handwaschbecken /Trinkwasser. Für 2 Grundschulen in Awassa beginnt der Bau im April 2012. Andere Grundschulen warten darauf, dass wir ausreichend Spenden zusammen bekommen. Rund 10.000 € für Phase 1 bewilligt (2012). Für Phase 2 haben wir begonnen, Mittel zu sammeln!!
Mädchen aus einkommenschwachen Familien (d.h. mit einem Monatseinkommen von 30 - 40 €) haben zum Teil keine Chance zur Schule zu gehen, da entweder den Jungen in der Familie Priorität eingeräumt wird oder die Schulgebühren und -nebenkosten nicht in das Gehaltsgefüge hinein passen. Wir fanden heraus, dass mit nur 12,70 € monatlich das Problem gelöst ist! Für die Schuljahre 2012/13 und 2013/14 können wir jetzt 30 leistungsstarken Mädchen ein Stipendium zahlen! Mittel von 11.000 € für 2 Jahre bewilligt! Nach Evaluation dieses neuen Projekts im März 2012 möchten wir die Aktivitäten langfristig ausbauen! Exzellente Arbeit / Kontrolle der Mittel vor Ort!
... mehr Kleinprojekte
Es hilft am besten, wenn diese Projekte weiterhin langsam, mit viel Geduld, kleineren Zuwendungen und wo nötig in Partnerschaften (vgl. Pkt. 3) betrieben werden. Das ist der Situation vor Ort angemessener und nur so können wir Nachhaltigkeit der Förderung gewährleisten. D.h. aber auch dass der „Mittelabfluss" immer im ruhigen Austausch mit Menschen vor Ort geschieht.
Die Beziehungen zu unserem äthiopischen Partner sind unverändert vertrauensvoll und wir tauschen uns regelmäßig aus.
Wir überweisen mittlerweile das von uns 3-monatlich überwiesene Geld direkt auf das offizielle Projektkonto unseres Partners, dort wird es von äthiopischen Wirtschaftsprüfern in regelmäßigen Abständen auf ordnungsgemäße Verwendung überprüft. (...mehr Infos)
Wir fahren selber mind. 2 x jährlich nach Awassa zur Projektkontrolle. Projektbesuche in 2010/11: Juni 2010, Oktober 2010, Februar 2011, Juni 2011 (Baufortschritt Alaba High School), Oktober 2011, März 2012. Nächster Projektbesuch: November 2012. (20.11. - 04.12.2012)
Wir suchen weitere Partner
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Die Resonanz auf unseren Hilfsansatz ist bereits sehr gut. Wir suchen Partnerschaften mit anderen Vereinen oder Stiftungen, Unternehmen oder Privatpersonen, die ähnlich wie wir denken. Daraus könnten Synergieeffekte entstehen. Wir sind transparent und wissen, wie Partnerschaften gepflegt werden müssen. Eine Revisorin unseres Vereins ist Steuerberaterin und auf gemeinnützige Einrichtungen spezialisiert. Sprechen Sie uns bitte an!
Verwaltungskosten
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Zum Schluss: Verwaltungskosten werden nach wie vor von den Mitgliedern des Vereins durch Mitgliedsbeiträge oder privat aufgebracht. Insgesamt betrugen die Verwaltungskosten 2010 (Überweisungskosten / Bankgebühren der Hamburger Sparkasse!) nur ca. 0,6% des gesamten Spendenaufkommens. Wir können garantieren, dass 100% Ihrer Spenden in Awassa ankommen.
Jahresquittung - Einmal jährlich fürs Finanzamt
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Wir quittieren Spenden -sofern Sie uns Ihre Adresse angeben - automatisch zusammengefasst in nur einer Jahresquittung. Diese umfasst sämtliche Spenden, die Sie innerhalb eines Kalenderjahres an EDGET BAANDNET tätigen, und wird im Februar des folgenden Jahres versendet. Die Jahresquittung für Januar 2011 erhalten Sie also im Februar 2012. Das ist auch die gängige (kostengünstige) Praxis für andere Organisationen.
JB '12

Fundraising...
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... ist die Voraussetzung für die weitere Existenz unseres Waisen- und Straßenkinderhauses. Die mittlerweile 50 Kinder bauen darauf, dass die Nord-Süd-Verbindung am Leben erhalten wird und sie eine menschenwürdige Zukunft haben. Wir sind dankbar für die breite Unterstützung, die unser Projekt gefunden hat!
Wir können über Einzelspenden einiges auffangen, aber nicht alles, da die meisten Einzelspenden gebundene Projektzuschüsse sind! Langfristig Absicherung heißt: Erhöhung der Patenschaften.
Mo Brandis ist unser Förderer als Musiker und ist dem Projekt auch durch div. eigene Besuche vor Ort eng verbunden. Gospelkonzerte in Hamburg waren mit Mo Brandis & Friends immer wieder mitreißend und hatten ein festes Stammpublikum erobert.
Aufgrund seiner Engagements ist eine Wiederauflage der Gospel-Konzerte leider zur Zeit nicht mehr möglich.
2012 - Mo Brandis in Concert
Mo Brandis ist als Künstler zunehmend gefragt. Er wirkt als Sänger, Produzent, Musiker und Komponist in den USA, Asien und europaweit. In Deutschland ist er in der Musikszene bislang nur als Songwriter bekannt. Zuletzt mit seinem Song "Nur noch kurz die Welt retten", den er als Co-Writer für Tim Bendzko schrieb. Der Song kam kurz bis auf Platz 1 der I-Tunes Download Charts und erreichte im Oktober 2011 PLATIN, in der Schweiz GOLD. In Belgien kam ein von ihm geschriebener Song bis auf Platz 3 der Single Charts. Einer seiner Songs war in Italien 12 Wochen in der Spitze der Charts. Als Songwriter arbeitet er außerdem regelmäßig in Los Angeles und London.
Von Sommer 2011 bis Frühjahr 2013 war Mo Brandis neben seiner Studioarbeit Leadsänger und Instrumentalist der weltweit tourenden JazzFunk und Soul Gruppe "INCOGNITO" aus London. Die im März 2012 veröffentlichte CD "Surreal" stieg in den Billboard US Jazz Music Charts auf Platz 3 ein. Platz 6 heute (06.04.2012). Platz 1 in den R&B iTune Charts in JAPAN (19.04.2012)! No. 1 in den UK Soul Charts (02.06.2012).
Wer mehr wissen will:
incognito & Mo Brandis, aktueller Tourplan und Hintergrundinfos unter www.incognito.org.uk
und
Mo Brandis (official homepage) www.mobrandis.com
Im Rückblick auf 2009 - Mo Brandis & Friends
Am 25.12. 2009, 18 Uhr, war es wieder soweit: Pastor Voigt, Förderer unserer Initiative, begleitete ein musikalischen Highlight der besonderen Art. Mo Brandis & junge Nachwuchssängerinnen und -sänger aus der Hamburger (Gospel-/Soul-/Musical-) Szene berührten die Herzen der Gäste mit Balladen und temperamentvoll vorgetragenen Gospelsongs.
Alle Informationen über Mo Brandis finden Sie unter www.mobrandis.com oder mit Hörbeispielen auf YouTube.

Konzerte fanden seit 2007 statt. Hier: Ein Bild aus 2007 mit Myra Maud als Gastsängerin (2. V. rechts)
Ein Blick zurück ...
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Spenden aus Hamburg
aus: Ein Bericht an die Hamburger Unterstützer 2007
Zunächst ein ganz großes Dankeschön an alle Spender, sowohl an die Geldspender als auch an die Spender von Kinderkleidung. Durch Gospelgottesdienste wurden bislang 1.800 € (1.500 € in 2008) überwiesen, die Kollekte vom Mitternachtsgottesdienst in der Wellingsbüttler Kirche ist dabei noch nicht gerechnet. Ca. 2.000 € wurden von der Grundschule Lemsahl-Mellingstedt gesammelt! Wir sind hier alle überwältigt von Eurer Hilfsbereitschaft.
... wer mehr lesen möchte über die Anfänge des Spenden sammelns (mit Fotos von beschenkten Personen, Familien, blättert bitte zurück im neuen ARCHIV!
... Archiv 2010 - 2005
Dank an die Spender
... und die Projektleiter einzelner Schulen
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Wir danken
Christoph Gappmayer
und
Gemeinde der Lutherkirche Wellingsbüttel für Spenden und Kollekten
Grundschule Lemsahl-Mellingstedt
Grundschule Grützmühlenweg, Hummelsbüttel
Grundschule Sethweg
Schule am Walde, Ohlstedt
Gymnasium Oberalster
Stadtteilschule Bergstedt
Albert-Schweitzer-Gymnasium
Heinrich-Heine-Gymnasium
Charlotte-Paulsen-Gymnasium
Gewerbeschule Werft und Hafen, G7
Hamburger Sportverein (HSV)
Rotary Club, Reinbek
Freundeskreis Stockholm, Schweden
Freundeskreis Recife, Brasilien
Studenten der East London University, England
Unterstützerkreis in Almeria/Sorbas, Andalusien/Spanien,
Chamäleon Reisen, Berlin
Norddeutsche Stiftung für Umwelt und Entwicklung (NUE)
Ingenieure ohne Grenzen
Children First
Tarom Stiftung
und bei den zahlreichen privaten Förderern in Deutschland, England, Spanien, Brasilien und Schweden, ohne die die Arbeit nicht möglich wäre.